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Geschrieben von Steve
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Dienstag, 05. Februar 2008 |
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Cancún ist eine Stadt an der Küste der Halbinsel Yucatán und liegt im Regierungsbezirk Benito Juárez im äußersten Nordosten des Bundesstaats Quintana Roo (südöstlichstlicher Teil Mexikos)
Cancun ist das Zentrum des Urlaubsgebiets Riviera Maya. Cancun hat etwa 880.000 Einwohner (Stand 1. Januar 2007) und ist besonders als Touristenziel weltbekannt.
Der Name can cún bedeutet in der Sprache der Maya „Schlangennest“ (der Name wird aber auch öfters von „Goldtopf“ hergeleitet).
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Das Wappen von Cancún erinnert an die Wurzeln der Stadt , die in der Maya-Kultur liegen. Die Form ist dem Ring nachempfunden, der im Pelota-Spiel der Maya als Tor diente. Die Farben blau, beige und rot symbolisieren das Meer, den Sand und die Sonne, d.h. die drei Naturelemente, die der Stadt im internationalen Tourismus zur Bedeutung verhalfen.
Cancún war bis in die frühen 1950er Jahre eine von der Zivilisation
weitgehend unberührte Insel der Karibikküste, der Halbinsel Yucatán
vorgelagert, mit einigen wenigen Fischerdörfern und präkolumbischen
Ruinen der Maya.
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Die mexikanische Regierung entschloss sich 1969 gemeinsam mit internationalen Privatinvestoren, systematisch einen Urlaubsort als Gegenpol zu Acapulco zu errichten, um Touristen anzulocken.
Dank der Errichtung eines Damms ist Cancún nun mit dem Festland verbunden, außerdem wurde ein internationaler Flughafen (IATA-Code: CUN) gebaut, der sich im Südwesten der Stadt befindet. Cancún begann ab den frühen 1970er
Jahren stark zu wachsen. Deshalb findet man in Cancun, anderes als in den mexikanischen Städten weder einen zentralen Platz noch eine
ältere Kathedrale.
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In der heutigen am feinsandigen Strand befindlichen Hotelzone Zona Hotelera
finden sich Hotels aller bekannten Ketten, Kategorien und Größen, die
jedoch meist aufgrund ihrer hochhausartigen Konstruktion mehr an die
sog. „Bettenburgen“ erinnern.
Ergänzt wird die Hotelzone um
umfangreiche Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten wie zum Beeispiel „La Isla“.
Das Publikum stammt
vorwiegend aus den USA und Kanada. Insbesondere zum Spring Break kommen jugendliche Amerikaner, was somit ein Pendant zu den im Mittelmeer gelegenen Partyzentrien Mallorca oder Ibiza bildet.
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Heute ist Cancún eine Großstadt, die sich über die Insel hinaus auf das
nahegelegene Festland ausgebreitet hat.
Die Insel umschließt im Norden
und Osten die ca. 3.000 ha kleine Lagune
Nichupté. Auf ihr befindet sich das touristische Zentrum der Stadt, die
Hotelzone.
Die meisten Bewohner der Stadt sind nicht hier geboren, sondern Zuwanderer aus anderen Teilen Mexikos oder der Welt.
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| Cancún ist über die Schnellstraße Carretara 180 mit Mérida,
Valladolid und dem UNESCO-Weltkulturerbe Chichén Itzá (alle im Westen)
verbunden. In Richtung Süden setzt sich die Hauptstraße Avenida Tulúm mit der Carretara 307 fort, die über Playa del Carmen und Tulúm weiter in die Hauptstadt Chetumal führt. |
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 13. Februar 2008 )
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